Archiveinträge für Nationalmannschaft

Läppische Zweihunderttausend

Immerhin gibt's beim DfB noch keine monetäre Leere zu beklagen - © SXC

Immerhin gibt's beim DfB noch keine monetäre Leere zu beklagen

Hurra, endlich ist es wieder soweit: Zahlen werden veröffentlicht. Ich meine, gut so, schließlich waren diese Zahlen überfällig. Banken bekommen Milliarden Kredite vom Steuerzahler, dessen angelegtes Geld leider jetzt in die Demission irgendeines Managers geht, jetzt halten auch noch die Autobauer die Hand, pardon, Hände auf. Erst mal befreit man Neufahrzeuge mit niedriger Abgasnorm zwei volle Jahre von der Steuer. Gibt’s nicht. Bittesehr, bei uns in Deutschland sehr wohl. Immerhin hängen da doch viele Arbeitsplätze dran. Warum dann aber nicht gleich auch anderen Branchen helfen?! Mir würde das auch gut tun, wenn ich jetzt zwei Jahre steuerfrei meine Geschichten verkaufen könnte, aber das ist ja alles Wunschdenken.

Ganz nobel zeigt sich indes die deutsche GM, hierzulande besser bekannt als Opel. Der Konzern hätte zwar gerne von der Regierung ein paar Bankbürgschaften, aber natürlich ist das kein Geld vom Steuerzahler. Aha, möchte der aufmerksame Leser anmerken. Wo kommt es denn dann her? Genaueres erfährt man nicht, außer, ja außer, dass man nur die Bürgschaft wolle, aber im Gegenzug bitte keine Verstaatlichung. Nicht mal teilweise. Beklagenswerten Lesern sei ein Kopfschüttler an dieser stelle gestattet. Weiterlesen…

Kumpel weg, Klappe auf

Beim DFB herrscht dicke Luft

Beim DFB herrscht dicke Luft

Das Leben als Nationalspieler scheint in Zeiten einer globalen Finanzkrise deutlich schwieriger geworden zu sein. Man könnte mutmaßen, die Alten mit ihren Aktien und Fonds mussten derartige Verluste erleiden, dass sich das direkt proportional auf die Dicke ihrer Haut auswirkt.

Zuerst war da der Kevin K. der einfach aus dem Stadium geflüchtet ist, weil er nicht mal im Kader der 18 vermeintlich besten deutschen Spieler gewesen war. Das war allerdings noch knapp vor der richtigen Krise, vielleicht hatte er ja Insiderwissen. Nicht viel besser erging es dem Bremer Torsten F., der mal zu den richtig alten Haudegen gezählt werden darf. Zwar schaut er mit den vielen Tätowierungen und der langen Mähne äußerst maritalisch aus, aber aufs Feld durfte er von den 180 nur schlappe 6 Minuten. Ein Grund mehr, dass der Fringsa von mangelndem Respekt und Wertschätzung sprach, wo er doch bei Werder eine führende Stammkraft ist. Weiterlesen…



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