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	<title>Die Hupe - el Claxon</title>
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	<description>el claxon = die Hupe [span.] - Betrachtungen dieser schrecklich bunten Welt, die tÃ¤glich so viele Gemeinheiten bereit hÃ¤lt</description>
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		<title>Die Kunst mit dem Klebeband</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andres de franco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja schon öfter darüber gestolpert und ganz neu ist es auch nicht, wenn man in der Kunstszene forscht. Aber, ja aber&#8230; Der in Amsterdam ansässige Künstler Max Zorn bringt das Tapeart doch auf ein ganz anderes Level. Nur mit Klebeband, Skalpell und einer Durchleuchteinheit bewaffnet, macht er sich ans Werk, um das Tape [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/8c1324bc37bd47dfb88e3937c99de93a" alt="" width="1" height="1" />Ich bin ja schon öfter darüber gestolpert und ganz neu ist es auch nicht, wenn man in der Kunstszene forscht. Aber, ja aber&#8230;</p>
<p>Der in Amsterdam ansässige Künstler Max Zorn bringt das Tapeart doch auf ein ganz anderes Level. Nur mit Klebeband, Skalpell und einer Durchleuchteinheit bewaffnet, macht er sich ans Werk, um das Tape in verschiedenen Schichten auf das Glas zu bringen. Klar ist, je dunkler eine Stelle werden soll, desto mehr Klebebänder müssen übereinander geklebt werden. So kommt dem künstlerischen Weißraum hier eine ganz entscheidende Bedeutung zu. Nachträglich kann zwar noch das ein oder andere mit dem Skalpell herausgeschnitten werden, aber es ist schon sehr erstaunlich, wie diese Bilder tatsächlich entstehen und wie sie später auf der Straße wirken. Denn da gehören sie hin. Auf die Straße. An die Straßenlaternen.</p>
<p><a href="http://www.claxon.de/wp-content/uploads/2012/02/there-she-walks-jpg.jpg" rel="lightbox[1161]"><img class="full-image" title="There She Walks | © Max Zorn" src="http://www.claxon.de/wp-content/uploads/2012/02/there-she-walks-jpg.jpg" alt="There She Walks | © Max Zorn" width="590" /></a></p>
<p>Ein bisschen Guerillamarketing gehört in diesen Tagen natürlich auch dazu. Die Streetart soll sich weltweit verbreiten &#8211; oder sagen wir: Es wäre wunderbar, wenn in jeder großen Metropole der Erde, mal ein Klebebandbild von Max Zorn an einer Straßenlaterne leuchten würde. <span id="more-1161"></span>Deshalb kann der Kunstmuffel zu Hause den guten Max Zorn auch unterstützen. Und zwar ganz einfach, indem er einen seiner Sticker anfordert und diesen dann in seiner Stadt aufhängt. Das Beweisfoto wird dann selbstredend auf der eigenen Webseite veröffentlicht werden. Wer letzten Endes tatsächlich einen Sticker zum anbringen bekommt, hängt zu allererst jedoch von dem Spot ab, wo das Tapeart später hängen soll. Denn Zorns Straßenkunst soll im urbanen Raum natürlich auch seinen geeigneten Platz bekommen.</p>
<p>Weil aber Kunst nicht immer nur kreativ und herzerfrischend ist, sondern auch viel Zeit in Anspruch nimmt und nebenbei auch noch Geld kostet, schafft Max Zorn für Tapeart-Fans aus aller Welt weitere Anreize durch ein witziges Spendensystem: Beträge bis 49,99 Euro unterstützen den Künstler und sein Projekt. Wer aber 50 Euro oder mehr spendet, bekommt im Gegenzug sein eigenes Klebebandbild zugeschickt bzw. kann sich eines aus einem Pool aussuchen. Ist der Kunstliebhaber gar bereit, tiefer in die Tasche zu greifen, bekommt er auch &#8220;mehr&#8221; für sein Geld bzw. kann andere, teils größere Bilder des Künstlers wählen. Die Staffelung geht von 75, 160, 200 bis hin zu 280 Euro, wobei natürlich nach oben keine Grenzen gesetzt sind. Und ich bin mir sicher, dass Max Zorn in diesem Falle auch ganz individuelle Konditionen für den zahlenden Kunstinteressierten finden wird. Ganz kreativ eben&#8230;</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.maxzorn.com" target="_blank">www.maxzorn.com</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ggoseOLlkrc">http://www.youtube.com/watch?v=ggoseOLlkrc</a></p>
<div class="shr-publisher-1161"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <p><a href="http://www.claxon.de/?flattrss_redirect&amp;id=1161&amp;md5=b7e808271f90618b68da1b00f9411974" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.claxon.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ringsgwandl II</title>
		<link>http://www.claxon.de/2011/12/ringsgwandl-ii/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andres de franco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Sorry, aber der Mann schafft mir Heimatgefühle ohne Ende. Das ist sehr schön, wenngleich ich eine ganz andere Seite an mir kennenlerne. http://www.youtube.com/watch?v=BpZ25lvzUeQ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sorry, aber der Mann schafft mir Heimatgefühle ohne Ende. Das ist sehr schön, wenngleich ich eine ganz andere Seite an mir kennenlerne.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=BpZ25lvzUeQ">http://www.youtube.com/watch?v=BpZ25lvzUeQ</a></p>
<div class="shr-publisher-1155"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <p><a href="http://www.claxon.de/?flattrss_redirect&amp;id=1155&amp;md5=7ed5afed762767f73c74edc34086004e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.claxon.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Radarfallen sind ein Ärgernis&#8230;</title>
		<link>http://www.claxon.de/2011/10/radarfallen-sind-ein-argernis/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 12:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andres de franco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; oder: Videopause Teil x. Oder ein kleiner Anfall von Nostalgie. Georg Ringsgwandl, Radarstrahlen. Herrlich! http://www.youtube.com/watch?v=9iAXMAymq94]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&#8230; oder: Videopause Teil x. Oder ein kleiner Anfall von Nostalgie. Georg Ringsgwandl, Radarstrahlen. Herrlich!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9iAXMAymq94">http://www.youtube.com/watch?v=9iAXMAymq94</a></p>
<div class="shr-publisher-1150"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <p><a href="http://www.claxon.de/?flattrss_redirect&amp;id=1150&amp;md5=7531d4aa3dde6557c481f98fefaad638" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.claxon.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Kondomisierung der Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 13:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andres de franco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Oder: Danke Apple, Teil II Toll, Steve Jobs&#8217; Firma hat es jetzt tatsächlich geschafft und wurde &#8211; zumindest zwischenzeitlich &#8211; wertvollstes Unternehmen der Welt. Doch wie konnte es dazu eigentlich kommen? Apple verbaute Computer mit eigenem Betriebssystem und darauf abgestimmter Hardware. Alles aus einer Hand. Das war und ist praktisch und irgendwie der Grundstein für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/f6e50e10e42947da84193308063e1fd8" alt="" width="1" height="1" /><em><strong>Oder: Danke Apple, Teil II</strong></em></p>
<p>Toll, Steve Jobs&#8217; Firma hat es jetzt tatsächlich geschafft und wurde &#8211; zumindest zwischenzeitlich &#8211; wertvollstes Unternehmen der Welt. Doch wie konnte es dazu eigentlich kommen? Apple verbaute Computer mit eigenem Betriebssystem und darauf abgestimmter Hardware. Alles aus einer Hand. Das war und ist praktisch und irgendwie der Grundstein für den Erfolg gewesen. Aber der Rechnerverkauf ist längst nicht mehr die tragende Säule im Unternehmen. Plötzlich kam der iPod, dann das iPhone und auch das iPad kaufen die Fan-Boys brav ein. Zu nicht ganz günstigen Preisen, versteht sich. Es soll sich schließlich für beide Seite rentieren. Das Unternehmen steigert brav und stetig den Gewinn und der potente Käufer erlangt ein hübsch designtes Technik-Gadget, das er, so er es nicht weiter benutzen möchte, sogar in die Vitrine legen könnte.</p>
<p><a href="http://www.claxon.de/wp-content/uploads/2011/08/iphonecase.jpg" rel="lightbox[1138]"><img class="full-image" title="iPhone-Kondom | ©Flickr / Micky.!" src="http://www.claxon.de/wp-content/uploads/2011/08/iphonecase.jpg" alt="iPhone-Kondom | ©Flickr / Micky.!" width="596" /></a></p>
<p>Und das ist genau der Knackpunkt: Weil Apple seine Produkte so hochpreisig vertreibt, verkommt der Gebrauchsgegenstand &#8211; und nichts anderes sind Computer, mobile Festplatten, Telefone &amp; Co. &#8211; längst zum hippen Accessoire, das es zu schützen gilt. <span id="more-1138"></span>Schließlich hat man eine nicht unerhebliche Summe dafür auf den Tisch gelegt, um sich nicht schon am ersten Tag um Kratzer oder Fettflecken Gedanken machen zu müssen. Also hing sich flugs ein ganzer Industriezweig hinter das Heck des mächtigen Schiffes mit der angebissenen Apfelfahne.</p>
<p>In allen Farben und Formen schmeißen die für alle nur verfügbaren Apple-Produkte Schutzpanzer auf den Markt &#8211; mal schön, aber häufig überdreht, hässlich und unpraktisch. Doch wie das in einer Marktwirtschaft so funktioniert: Der Markt regelt Angebot und Nachfrage. Und die Nachfrage nach Schutzhüllen und -Folien scheint enorm zu sein, was einen wiederum auch nicht weiter verwundern mag, schließlich leben wir in einem Land, in dem sich fast alles Versichern lässt und wir davon ausgiebigen Gebrauch machen. Sicher ist nunmal sicher und da nehmen wir ein paar Einschränkungen gerne in Kauf. Mit dem iPhone-Edel-Lederetui passt das Telefon nicht mehr in die Hosentasche? Geschenkt. Dann schleppt man ab sofort eben eine Umhängetasche mit, zumal dort ja ein eigens dafür konzipiertes Telefontäschelchen vernäht wurde. Wenn jetzt aber jemand anruft, dann muss die Tasche erst mal runter von der Schulter und hastig nach dem iPhone gekramt werden, ehe man das Gespräch auch führen kann. Zusätzlich gibt&#8217;s noch eine Folie auf das ach so sensible Display, schließlich wollen wir dort keinen auch noch so kleinen Kratzer finden. Vielleicht zusätzlich noch ein Gummikleid, falls das gute Stück doch einmal aus der Hand gleitet? Und diese Liste kann beliebig fortgeführt werden.</p>
<p>Schon jetzt ist es eine grausame Vorstellung, wie die schutzfanatischen Fan-Boys ihr künftiges Apfel-TV-Gerät verhunzen werden, nur damit sie ja keine Gebrauchsspuren hinterlassen. Leben die dann auch in vollkommener Sterilität? Bleibt nur zur hoffen, dass Apple künftig nur in seinem Kerngeschäft bleibt. Autos samt Sitze in Folie? Kameras, denen wir eine Gummihaut spendieren? So wird lediglich die Kondomisierung der Welt vollkommen unnötig vorangetrieben. Die mag in manchen Lebensbereichen wirklich sehr gesund sein, keine Frage. Bei technischem Gerät ist das nicht nur übertrieben und manchmal sogar kontraproduktiv, sondern es sieht auch noch ziemlich albern aus. Und das war es doch gerade, warum man sich ein Apple-Produkt eben nicht gekauft hatte, oder?</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.claxon.de/wp-content/uploads/2011/08/iphonecase2.jpg" rel="lightbox[1138]"><img class="size-medium wp-image-1140 aligncenter" title="Gib Gummi, Alter! | ©Flickr / Beau Giles" src="http://www.claxon.de/wp-content/uploads/2011/08/iphonecase2-300x200.jpg" alt="Gib Gummi, Alter! | ©Flickr / Beau Giles" width="234" height="156" /></a></p>
<div class="shr-publisher-1138"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <p><a href="http://www.claxon.de/?flattrss_redirect&amp;id=1138&amp;md5=e3ffde1c581b8af9a54c8fab7fb625a1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.claxon.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt müssen die Mädels wieder runter vom Rasen</title>
		<link>http://www.claxon.de/2011/07/jetzt-muessen-die-maedels-wieder-runter-vom-rasen/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 21:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andres de franco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[DFB]]></category>
		<category><![CDATA[FrauenWM]]></category>
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		<description><![CDATA[Ach ja, da war doch was. Jetzt ist sie also vorbei, die Frauen Fußballweltmeisterschaft 2011 in Deutschland. Nach einem dramatischen Finale, das erst im Elfmeterschießen entschieden wurde, sind die Japanerinnen sensationell, aber keineswegs unverdient Weltmeister(in) geworden. Die Deutsche Nationalelf hingegen schied früh aus und entfachte gleich ein paar Diskussionen im bunten Medienzirkus. Zum Beispiel in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/320ab8a986ff4137a7e70a3ce962132b" width="1" height="1" alt="">Ach ja, da war doch was. Jetzt ist sie also vorbei, die Frauen Fußballweltmeisterschaft 2011 in Deutschland. Nach einem dramatischen Finale, das erst im Elfmeterschießen entschieden wurde, sind die Japanerinnen sensationell, aber keineswegs unverdient Weltmeister(in) geworden. Die Deutsche Nationalelf hingegen schied früh aus und entfachte gleich ein paar Diskussionen im bunten Medienzirkus. Zum Beispiel in der <a href="http://taz.de/1/sport/die-wm-kolumnen/artikel/1/schaemt-euch-ihr-schlampen/" target="_blank">taz</a>, Gegendarstellung in der <a href="http://www.bild.de/sport/fussball/dfb-frauen-nationalmannschaft/so-verspottet-die-taz-unsere-fussball-maedels-18800898.bild.html" target="_blank">Bild</a> und sogar der liebe Herr Wagner durfte wiederum in der <a href="http://taz.de/1/sport/die-wm-kolumnen/artikel/1/post-von-wagner-an-schlampen-yuecel/" target="_blank">taz</a> seinen Senf dazu geben. Ah ja.</p>
<p><a href="http://www.claxon.de/wp-content/uploads/2011/07/5584258516_ff948f2fc7_z.jpg" rel="lightbox[1128]"><img class="full-image" title="Ob sich der Frauenfußball durchsetzen wird? | Audrey Pilato / Flickr (CC BY 2.0)" src="http://www.claxon.de/wp-content/uploads/2011/07/5584258516_ff948f2fc7_z.jpg" alt="Ob sich der Frauenfußball durchsetzen wird? | Audrey Pilato / Flickr (CC BY 2.0)" width="595" /></a></p>
<p>Dann aber durfte man endlich auch diskutieren, was die Mädels uns das Umfeld falsch gemacht haben. Die Bundestrainerin reagierte auf die Kritik ja ziemlich dünnhäutig, was wiederum bedeuten kann, dass sie vielleicht doch nicht alles richtig gemacht habe. <span id="more-1128"></span>Dass sie selbst die Tore nicht schießen könne, wie sie nach dem Japanspiel verlautbaren ließ, leuchtet sogar dem unbedarften Zuschauer ein. Dass sie aber Lira Bajramaj oder die zuvor angezählte Birgit Prinz nicht mal einwechselte, stattdessen der jungen Alexandra Popp später noch an den Pranger stellte, diesen Vorwurf muss sie sich schon gefallen lassen. Dass sie beim Endspiel beim Tor &#8211; und Titel &#8211; für Japan fast schon ekstatisch jubelte (man stelle sich mal Jogi Löw beim ausgelassenen Jubel, na sagen wir Australien, vor), aber bitte. Geschenkt. Der DFB hat schon mit Neid verlängert und das auch bestätigt. Sollen sie halt so weiter wurschteln, wird schon gut gehen.</p>
<p>Aber was bleibt denn von dieser WM? Steht der Frauenfußball jetzt auch hierzulande wirklich kurz vor dem Durchbruch? Man darf es bezweifeln. Klar, schön, dass neben dem Titelverteidiger auch das ambitionierte Brasilien früh scheiterte. Die hatten sich schließlich mit einer Steinzeittaktik samt Libero in Zeiten manövriert, die wirklich keinen Samba-Fußball versprechen. Ansonsten bleibt nicht viel hängen. Gut organisierte Japaner, die ein fantastisches Spiel gegen Schweden hinlegten und schon im Zuge von Fukushima die Sympathien auf ihrer Seite hatten. Aber sonst? Australien mogelte sich wie Deutschland ins Viertelfinale, Nigeria knüppelte sich erfolglos durch die Gruppenphase und die französische Spielmacherin Louisa Necib ist nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz eine Augenweide.</p>
<p>Reicht das für einen dauerhaften Boom? Fußballerisch wohl nicht. Wer Männerfußball gewohnt ist, muss sich gehörig umstellen. Und das ist nicht mal dem männlichen Machogehabe geschuldet, sondern es fehlt einfach der Reiz, die Schnelligkeit, alles scheint wie in Zeitlupe und ist viel Stückwerk. Wirklich interessanter ist da lediglich die Vermarktungsstrategie, die auf Altbewährtes setzt. Manche spuken auf den TV-Bildschirmen in den verschiedensten Werbespots (ja, sie verdienen deutlich weniger als die Männer, aber ist das wirklich nötig?) und posieren schon mal leichtbekleidet für diverse Magazine (ja, sie verdienen deutlich weniger als die Männer, aber ist das wirklich nötig?).</p>
<p>Nun ja, wie man dem Frauenfußball auch immer helfen mag, einen Vorteil haben sie in jedem Falle auf ihrer Seite: Einige der WM-Spielerinnen sehen selbst in ihren verschwitzten Trikots noch ungemein hinreißend aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-1128"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <p><a href="http://www.claxon.de/?flattrss_redirect&amp;id=1128&amp;md5=7ada69afabb0335f158be311513615dd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.claxon.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der weiße Knopf im Ohr</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 11:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andres de franco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischennetz]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Oder: Danke Apple, Part I Fast zehn Jahre ist es her, da brachte der Computerhersteller mit dem angebissenen Apfellogo den Sound wieder auf die Ohren. iPod hieß das kleine Gerät &#8211; und heißt es noch immer &#8211; und wurde ein derartiger Verkaufsschlager, der dem Apple-Konzern einen ungeahnten wirtschaftlichen Höhenflug bescherte, der bis heute anhält. Zwanzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/5ca19c7f4e6e4231bd261011350a63bd" width="1" height="1" alt=""><em><strong>Oder: Danke Apple, Part I</strong></em></p>
<p>Fast zehn Jahre ist es her, da brachte der Computerhersteller mit dem angebissenen Apfellogo den Sound wieder auf die Ohren. iPod hieß das kleine Gerät &#8211; und heißt es noch immer &#8211; und wurde ein derartiger Verkaufsschlager, der dem Apple-Konzern einen ungeahnten wirtschaftlichen Höhenflug bescherte, der bis heute anhält. Zwanzig Jahre nach der Einführung von Sonys Walkman wollten die Menschen jetzt urplötzlich auch unterwegs nicht mehr auf ihre Lieblingsmusik verzichten. Schnell wurde das kleine weiße Ding mit dem beweglichen Scrollrad trotz seines hohen Preises zu einem Must-Have für die Musikliebhaber digitaler Musik. Außerdem gelang es Apple mit dem kleinen weißen Musikspieler erneut ein Gefühl von &#8220;Habenwollen&#8221; bei den Hipstern dieser Welt zu erzeugen. Anfangs noch zaghaft, mittlerweile sind die iPods aber derart omnipräsent, dass sie aus dem individuellen musikalischen Leben nicht mehr wegzudenken sind.</p>
<p><a href="http://www.claxon.de/wp-content/uploads/2011/07/flickr_Khairil-Zhafri.jpg" rel="lightbox[1121]"><img class="full-image" title="Weiße Applekopfhörer: Klanglich unterdurchschnittlich, dennoch omnipräsent. © Flickr/Khairil Zhafri" src="http://www.claxon.de/wp-content/uploads/2011/07/flickr_Khairil-Zhafri.jpg" alt="Weiße Applekopfhörer: Klanglich unterdurchschnittlich, dennoch omnipräsent. © Flickr/Khairil Zhafri" width="600" /></a></p>
<p><span id="more-1121"></span>Der iPod krankte aber vor allem an einer farblichen Geschmacksverirrung: Apple spendierte seinem Gerät weiße, durch und durch auffällige Kopfhörer, was sie seltsamer Weise nur noch mehr zum Objekt der Begierde werden ließen. Man wusste jetzt schon allein an den weißen Ohrstöpseln, wer auf der Straße just mit dem modernen Gerät unterwegs war, und wer eben nicht mit zeitgenössischem Accessoire auf den Ohren durch die Gegend lief. Creatives Zen, Sonys neu aufgelegter Walkman oder Microsofts Zune konnten nie an die Erfolgsgeschichte des iPods anknüpfen. Letzterer wurde jetzt in der Entwicklung sogar gänzlich eingestellt. Und auch heute noch sieht man die Leute stolz mit den weißen, aber klanglich unterdurchschnittlichen Kopfhörern aus dem Hause Apple durch die Straßen wandern. Hauptsache man hat das Original. Auffallen tut man dabei aber längst nicht mehr. Eher schon, wenn man eben nicht auf die mitgelieferten Stöpsel setzt, sondern seinem iPod qualitativ bessere Ohrhörer spendiert.</p>
<p>Trotzdem verändert das immer kleiner werdende Gerät die Lebensumwelt deutlich. Plötzlich wandern verträumte Fußgänger liebend gerne auf dem Radweg und gehen auch nach mehrmaligem Klingeln nicht mehr aus dem Weg (danke, Apple), Radfahrer hören nicht mehr, wenn man sie anhupt und übersehen geflissentlich rote Ampeln (danke, Apple), hat man&#8217;s eilig, schlürfen todsicher fünf iPodhörende im Zickzack-Kurs vor einem, was ein überholen unmöglich macht (danke, Apple). Selbstredend beglücken uns im Zug, der S- oder U-Bahn besonders Eifrige mit ihren musikalischen Fehltritten (danke, Apple) und selbst an der Supermarktkasse bleiben die Kopfhörer brav im Gehörgang, statt der Kassiererin einen Guten Morgen zu wünschen (danke, Apple). Das mit Abstand schlimmste aber hat rein gar nichts damit zu tun, dass die iPod-Hörer asozial auf ihre Umwelt wirken. Die Sache mit den weißen Kopfhörern mag mit den dunklen Köpfen toll in der Werbung funktionieren. Im echten Leben sehen sie leider nur dämlich aus.</p>
<div class="shr-publisher-1121"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <p><a href="http://www.claxon.de/?flattrss_redirect&amp;id=1121&amp;md5=61871fa565840d9e6ec289b1e6104573" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.claxon.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Joga bonito, wo bist Du?!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 09:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andres de franco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Champions League]]></category>
		<category><![CDATA[FC Barcelona]]></category>
		<category><![CDATA[Joga Bonito]]></category>
		<category><![CDATA[Manchester United]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[schönes Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Barcelona ist das Maß aller Dinge. Wieder einmal. Zuletzt bewiesen im gestrigen Champions League-Finale gegen Manchester United im ehrwürdigen, aber neuen, Wembley-Stadion, als die Mannen von Pep Guardiola nach zehn Minuten Anfangspassivität wieder ihr berühmtes Tiki-Taka aufzogen. Das Ende vom Lied: Durch ein glückliches Tor von Wayne Rooney konnten die Engländer die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/e92eccb5aa214912b073f304272aff65" alt="" width="1" height="1" />Der FC Barcelona ist das Maß aller Dinge. Wieder einmal. Zuletzt bewiesen im gestrigen Champions League-Finale gegen Manchester United im ehrwürdigen, aber neuen, Wembley-Stadion, als die Mannen von Pep Guardiola nach zehn Minuten Anfangspassivität wieder ihr berühmtes Tiki-Taka aufzogen. Das Ende vom Lied: Durch ein glückliches Tor von Wayne Rooney konnten die Engländer die erste Hälfte zwar noch vom Ergebnis her ausgeglichen gestalten, im zweiten Abschnitt jedoch gelang ihnen so gut wie nichts mehr. Zu drückend war die Überlegenheit durch das starke katalanische Mittelfeld um Xavi und Andrés Iniesta, garniert mit der hängenden Spitze Lionel Messi. Dass die Abwehr um Gerard Piqué und Javier Masquerano auch noch bombensicher stand, verkommt dabei nur noch zur Randnotiz. Somit krönte Barça sich selbst zum vierten Male mit dem Champions League Titel.</p>
<p><a href="http://www.claxon.de/wp-content/uploads/2011/05/barcelona-group.jpg" rel="lightbox[1113]"><img class="full-image" title="Barcelona triumphiert erneut in der Königsklasse" src="http://www.claxon.de/wp-content/uploads/2011/05/barcelona-group.jpg" alt="Barcelona triumphiert erneut in der Königsklasse | ©Flickr/Shht!" width="600" /></a></p>
<p><span id="more-1113"></span>Verdienter Sieg, genialer Fußball, Messi als bester Spieler in den eigenen Reihen, so schön kann Fußball sein, werden viele sagen und schreiben. Aber ist der Fußball Barcelonas wirklich so herausragend schön? So wie der Fußball Spaniens bei der <a title="Die Fußball-Langeweile" href="http://www.claxon.de/2010/12/die-fusball-langeweile/">Weltmeisterschaft in Südafrika 2010</a>? Ein Blick auf die Statistik verheißt da nicht nur gutes:</p>
<p>Drei Tore hat Barcelona gegen ManU erzielt, dabei gleich 12 Mal auf den Kasten von Edwin van der Saar geschossen, wohingegen die Engländer nur ein einziges Mal so gezielt haben, dass Victor Valdés überhaupt hätte abwehren müssen. Dieser Versuch war dann gleich erfolgreich. Eckenverhältnis 6:0 ebenfalls für Barça, die obendrein deutlich weniger Foul spielten, nämlich nur fünf Mal statt deren 16 auf Seiten ManUs. Die wichtigste Erkenntnis aber ist, ganz barçatypisch, der Ballbesitz: 63 % Ballbesitz für den FC Barcelona. Wenn die Engländer den Ball hatten, war er auch schon wieder weg. Auf 90 Minuten gerechnet spielte sich die Azulgrana also 56,7 Minuten den Ball zu ohne dass ein englisches Bein sie daran hindern konnte.</p>
<p>Die Frage, die sich aufdrängt: Ist das schön? Wenn eine Mannschaft den Ball einfach nicht hergibt und den Gegner damit derart mürbe spielt, dass dieser nur noch mit frustriertem Foulspiel dagegenhalten kann? Die Antwort: Nein, das ist nicht schön. Es ist nicht schön, weil die andere Mannschaft nicht die Hauch einer Chance hat das Spiel auch nur ansatzweise ausgeglichen zu gestalten. Nein, es ist nicht schön, weil es kaum Torraumszenen gibt. Der Ball wird allzu oft in den 16-Meter-Raum getragen, Distanzschüsse kommen so gut wie nicht vor, während die gegnerische Mannschaft mit Mann und Maus verteidigt (nimmt man die ersten zehn Minuten von ManU aus, in denen sie mit furiosem Pressing den Spaniern den Schneid abkaufen wollten). Es ist nicht schön, weil der Überraschungsmoment fehlt. Es wirkt beinahe so, als wäre Barcelona die Würgeschlange, die ihr Opfer zappeln lässt bis es müde wird, um ihm dann doch die Luft abzudrücken. Eigentlich ist das Spiel schon vor dem Anpfiff entschieden.</p>
<p>Es gab auch früher dominante Mannschaften. Man denke nur an ManU mit dem jungen David Beckham, Paul Scholes, Ryan Giggs und Peter Schmeichel im Tor. Oder das wunderbare Juventus Turin mit Gianluca Vialli und Fabrizio Ravanelli oder auch Ajax Amsterdam Mitte der 90er. Die haben toll gespielt, Angriffe gesetzt, solide verteidigt, sehenswerte Spielzüge gezeigt. Aber mit dem Unterschied, dass man als Zuschauer das Gefühl hatte, auch diese Mannschaft könne verlieren. Ganz so, wie Brasilien lange Zeit bei der Weltmeisterschaft gespielt hat. Immer Turnierfavorit, sie spielen guten Fußball, lassen aber auch Chancen zu. Sie narren ihre Gegenspieler mit ihrer außerordentlichen Technik, lassen den Gegner aber dennoch zu Tormöglichkeiten kommen, mitunter sogar gewinnen. Aus Leichtsinn, vielleicht aber auch aus Liebe zum Spiel. Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als dass bald ein Trainerfuchs kommt, der imstande ist, dem FC Barcelona taktisch ein Beinchen zu stellen. Vielleicht nicht mit einer Mauertaktik wie José Mourinho, sondern auf eine etwas ästhetischere, schönere Art und Weise. Sehe ich den Fußball durch die katalanische Brille, dann schnalze ich mit der Zunge. Sehe ich ihn aber als Fußballfan, dann hoffe ich inständig, dass die Brasilianer ein Stückchen ihres leichtsinnigen &#8220;Joga Bonito&#8221; künftig ins Camp Nou schicken. Natürlich nur zum Wohle des Fußballs.</p>
<div class="shr-publisher-1113"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <p><a href="http://www.claxon.de/?flattrss_redirect&amp;id=1113&amp;md5=1d740efcc39799bf59d085e18181679a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.claxon.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Afrika: Einfach nur schön!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 08:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andres de franco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=MGVX7_0ODJc Da bekommt man doch zwangsläufig Fernweh, oder?. Derartige Videos halten mich zwar in nicht unerheblichen Maße von der zu erledigenden Steuererklärung ab, aber vielleicht geht dann das Zahlengewirre später leichter von der Hand. In die Serengeti sollte aber wirklich jeder mal hinreisen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=MGVX7_0ODJc">http://www.youtube.com/watch?v=MGVX7_0ODJc</a></p>
<p>Da bekommt man doch zwangsläufig Fernweh, oder?. Derartige Videos halten mich zwar in nicht unerheblichen Maße von der zu erledigenden Steuererklärung ab, aber vielleicht geht dann das Zahlengewirre später leichter von der Hand. In die Serengeti sollte aber wirklich jeder mal hinreisen&#8230;</p>
<div class="shr-publisher-1108"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <p><a href="http://www.claxon.de/?flattrss_redirect&amp;id=1108&amp;md5=4dcad1ff08cdeb49ff8a9f10d742180d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.claxon.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tintenwasser</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andres de franco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tinte]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Water Ink]]></category>

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		<description><![CDATA[Mache ich selten, aber diesmal bin ich einfach darüber gestolpert und neben dem äußerst kreativen Effekt ist es auch noch ein wichtiges Thema. http://www.youtube.com/watch?v=fq9mw8wR-1Q To mark World Water Day, on March 22nd Solidarités International and its agency BDDP Unlimited will roll out a campaign to build awareness of the scourge of undrinkable water. Today, it [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Mache ich selten, aber diesmal bin ich einfach darüber gestolpert und neben dem äußerst kreativen Effekt ist es auch noch ein wichtiges Thema.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=fq9mw8wR-1Q">http://www.youtube.com/watch?v=fq9mw8wR-1Q</a></p>
<p><span id="more-1097"></span>To mark World Water Day, on March 22nd Solidarités International and its agency BDDP Unlimited will roll out a campaign to build awareness of the scourge of undrinkable water.</p>
<p>Today, it is estimated that 3.6 million people, including 1.5 million children under the age of 5, die every year of diseases borne by unhealthy water, making it the world’s leading cause of death.</p>
<p>Yet the public isn’t aware of it and political leaders do not demonstrate the drive it takes to end the terrible deaths. The campaign calls on journalists to spread awareness of this scourge and appeal to readers to sign a petition that will be personally handed to the French president during the 6th World Water Forum in March 2012.</p>
<p>To evoke the silent and invisible threat of unhealthy water, BDDP Unlimited opted for a minimalist approach that is both visually appealing and surprising, using water and ink exclusively. The spot shows the power of ink to reveal the invisible.</p>
<p>The spot, created by BDDP Unlimited, produced by Hush and directed by Clément Beauvais, a young director, illustrator, musician and photographer. His multiple talents and mastery of various techniques enabled him to both create the drawings and direct the spot.</p>
<p>The campaign will be seen from mid-March on TV, in cinemas, on the Internet and in print. A dedicated web site, votregouttedeau.org, will gather signatures for the petition.</p>
<div class="shr-publisher-1097"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <p><a href="http://www.claxon.de/?flattrss_redirect&amp;id=1097&amp;md5=5f5aee6b40318c68e004e930a6cc716d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.claxon.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Ab nach Svenska&#8230;</title>
		<link>http://www.claxon.de/2011/04/ab-nach-svenska/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 14:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andres de franco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Stockholm]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; aber ganz sicher nicht mit dieser englischen Moderatorin. Aber ich hoffe auf ähnlich schönes Wetter in Stockholm und so ist es ja angesagt. Schwedische Prognosen irren nie! http://www.youtube.com/watch?v=AKxor_KURY8 Und noch einer: http://www.youtube.com/watch?v=TbNnw5Z0V6k]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&#8230; aber ganz sicher nicht mit dieser englischen Moderatorin. Aber ich hoffe auf ähnlich schönes Wetter in Stockholm und so ist es ja angesagt. Schwedische Prognosen irren nie!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=AKxor_KURY8">http://www.youtube.com/watch?v=AKxor_KURY8</a></p>
<p>Und noch einer:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TbNnw5Z0V6k">http://www.youtube.com/watch?v=TbNnw5Z0V6k</a></p>
<div class="shr-publisher-1092"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <p><a href="http://www.claxon.de/?flattrss_redirect&amp;id=1092&amp;md5=b71216bb03bb076442818eee4c8bf468" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.claxon.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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